Der 30. April ist ein wichtiger Tag in der Geschichte der französischen Fremdenlegion. An diesem Tag jährt sich die Schlacht von Camerone. Im Jahr 1863 sollte die Fremdenlegion im Zuge der französischen Intervention in Mexiko einem Versorgungskonvoi ein sicheres Geleit bieten. 62 Soldaten und drei Offiziere wurden losgeschickt. Bei Camerone (spanischer Name Camarón de Tejeda) wurden sie jedoch von 2000 mexikanischen Soldaten angegriffen. Die Franzosen verschanzten sich und kämpften acht Stunden lang einen erbitterten aussichtslosen Kampf. Schlussendlich überlebten nur 17 von ihnen. Doch die Schlacht ging als Symbol des Widerstands und der Stärke der Fremdenlegion in die Geschichtsbücher ein. Seitdem wird jeder 30. April in der französischen Stadt Aubagne bei Marseille, wo sich das Oberkommando der Eliteeinheit befindet, mit einer Militärparade und Gedenkfeier gewürdigt.
Wie bereits in den Vorjahren sollte auch 2024 ein historisches Flugzeug als Höhepunkt der Feierlichkeiten den Paradeplatz vor dem Gedenkmuseum der Fremdenlegion in Aubagne überfliegen. Eine Aufgabe für die letzte fliegende Nord 2501 Noratlas der Welt. Diese hat nicht weit von Aubagne entfernt auf dem Flughafen Marseille Provence ihre Heimatbasis.
Südlich der beiden Startbahnen des Flughafens befindet sich ein altes 1900m² großes Stück Vorfeld, das nicht mehr aktiv genutzt. Der Betonboden bröckelt, Grasbüschel wachsen aus den Ritzen. An anderer Stelle sieht man sogar alte Badfliesen, scheinbar mitten auf dem Vorfeld. Hier stand einmal ein alter Hangar, in welchem die Noratlas früher einmal untergebracht war. Doch seitdem dieser wegen Einsturzgefahr abgerissen werden musste, steht sie draußen im Freien.





Die letzte verbliebene Noratlas der Welt wurde als Nr. 105 gebaut und hatte ihren Erstflug am 24. Mai 1956. Am Ende des Zweiten Weltkriegs benötigte die französische Luftwaffe einen strukturierten und zuverlässigen Lufttransport. Damals nur mit einfachen Flugzeugen wie der Douglas C-47 und Junkers Ju-52 ausgestattet brauchte man ein Flugzeug, das sowohl Fallschirmspringer absetzen als auch schwere Ausrüstung transportieren konnte. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, entwarf die Société Nationale de Constructions Aéronautiques du Nord (SNCAN) im Juli 1948 einen Prototyp mit zwei Trägern und einem Rumpf in Form eines gestreckten Ovals, der mit zwei Seitentüren ausgestattet war. Dank des Dreiradfahrwerks und der „Blütenblatt“-Öffnung im hinteren Teil des Rumpfes war die Möglichkeit gegeben, den Laderaum geradlinig von hinten zu beladen.






Die erste Nord 2500 (Nr. 01), ausgestattet mit zwei 1625 PS starken Gnome et Rhône 14R-Motoren, startete zum ersten Mal am 10. September 1949 in Melun-Villaroche.
Sehr schnell zeigten die Flugtests die Qualitäten dieses Flugzeugs, sodass in Bourges unter dem Namen Nord 2501 „Noratlas“ die Serienproduktion aufgenommen wurde.
Als endgültiges Triebwerk erhielten alle Maschinen das in Lizenz von SNECMA gebaute Bristol Hercules Typ 759, ein 14-Zylinder-Doppelsternmotor mit 38,5 Litern Hubraum.
Der Erstflug der Nord 2501 Nr. 01 fand am 28. November 1950 statt. Insgesamt wurden von dieser Version bis 1961 426 Exemplare gebaut. 264 davon im französischen Bourges und 162 in Hamburg-Finkenwerder bei der Flugzeugbau Nord GmbH. Die Zusammenarbeit war ein erster Vorgeschmack auf das heutige Unternehmen Airbus. Die Luftwaffe beschaffte sich 186 Noratlas. Neben den französischen und deutschen Luftstreitkräften rüstete sich auch die griechische, israelische und portugiesische Armee mit dem Transporter aus.




Am 30. April 2024 um 07.30 Uhr, zwei Stunden 15 Minuten vor dem geplanten Start, traf sich die Besatzung der Noratlas Nr. 105 am Flughafen Marseille. Die Crew bestand aus zwei Piloten sowie einem Bordmechaniker, wie er früher in der Luftfahrt üblich war. Der Rest der insgesamt achtköpfigen Mannschaft waren Vereinsmitglieder. Nachdem am Oldtimer die ersten Vorbereitungen für den Flug abgeschlossen worden waren, führte Pilot Christian Bernardi im „Ops“-Raum das Briefing für die Mission Nr. 595 durch. Bernardi flog früher beim französischen Militär. Militärisch genau fiel auch seine Flugvorbereitung und das Briefing aus. Die Mission war auf die Minute genau berechnet.


Nach dem Briefing begab sich die Mannschaft zur Noratlas. Das Wetter war nicht schön. Es war für die Côte d’Azur ungewöhnlich trüb. Aber immerhin hielt sich der Regen von Marseille fern. Um kurz nach 09.30 Uhr startete der linke gut 2000 PS starke Sternmotor mit Rauch und lautem Getöse. Kurz danach der rechte. Auf dem linken Sitz im Cockpit saß Laurent Chevalier, ebenfalls ehemaliger Militärpilot. Christian Bernardi als Chefpilot nahm auf dem rechten Sitz Platz. Nach der Einholung der Startfreigabe bei Marseille Tower schob Chevalier zusammen mit dem Bordmeachaniker Thomas Lecomte die Gashebel nach vorne und beschleunigte die zu diesem Zeitpunkt 18,3t schwere Maschine. Da aufgrund des Motorenlärms eine Verständigung beim Start nur schwer machtbar ist, gab Lecomte Handzeichen bei gesetzter Startleistung und beim Erreichen verschiedener Geschwindigkeiten. Um 09.54 Uhr hob die Noratlas mit der offiziellen Kennung F-AZVM ab. Zunächst folgte eine Platzrunde zum Training für Chevalier. Butterweich setzte er den Oldtimer wieder auf die RWY 13R. Nach dem erneuten Start verließ die Maschine die Kontrollzone von Marseille in südliche Richtung.




Die Noratlas Nr. 105 kann eine bewegte Geschichte vorweisen. Nach ihrer Indienststellung 1956 flog sie zunächst bis März 1958 bei der ET 1/61 TOURAINE (1. Staffel des 61. Transportgeschwaders) in Orléans-Bricy. Anschließend führte sie ein Jahr lang Tests für Fallschirm- und Abwurfausrüstung durch. Ihre Berufung als Mehrzweckflugzeug stellte sie bei der EITA 341 (Escadrille d’Instruction des Troupes Aéroportées) in Pau Pont Long unter Beweis, wo Fallschirmspringer ausgebildet wurden. Im Dezember 1960 schließlich kam sie zur GT 3/62 SAHARA (3. Transportgruppe des 62. Geschwaders) in Algier, Algerien, wo sie etwas mehr als ein Jahr verweilte. Aus dieser Zeit in Afrika stammt auch die grün lackierte Nase, welche sie heute trägt. Von 1962 bis 1973 wechselte die „105“ zwischen verschiedenen Einheiten in Frankreich (CIET 340 in Toulouse-Francazal, EC 70 in Chateaudun, ET 61 TOURAINE und ET 2/62 ANJOU in Reims). Von Dezember 1973 bis September 1974 folgte die zweite Stationierung auf dem afrikanischen Kontinent, wo sie bei der GAMOM 88 in Djibouti flog. Danach ging es zurück nach Frankreich zur ET 1/62 VERCORS in Reims (bis Februar 1978), geflogt von der ET 3/64 BIGORRE in Evreux-Faunille (bis Juli 1984), CIFAS 328 in Bordeaux-Mèrignac (bis Januar 1985) und ET 1/63 DPT 09/063 in Salon de Provence (bis Juni 1986). Die „105“ beendete ihre operative Karriere am 3. Juni 1986 nach genau 30 Dienstjahren und 10.772 Flugstunden. Das Flugpotenzial der Nord 2501 wurde damals auf 10.000 Stunden geschätzt. Am 10. Juni 1986 landete sie auf der Basis 114 d’Aix les Milles, wo sie sieben Jahre lang abgestellt wurde und vor sich hinrottete.
Die Gruppe „Aviation Passion“ des Stützpunktes Aix les Milles setzte es sich 1993 schließlich als Ziel, die „105“ wieder flugfähig zu machen und dieses Luftfahrterbe zu bewahren. Für einen symbolischen Franc gekauft, wurde sie mehr als zwei Jahre lang aufwändig restauriert. Nach 24.000 Arbeitsstunden erhob sie sich am 29. Mai 1995 zum ersten Mal wieder in den Himmel. Ein Jahr später wurde der Verein „Le Noratlas de Provence“ gegründet. Dieser ist nun Eigentümer der „105“. Zunächst konnte die Maschine in einem Hangar am besagten Südteil des Flughafens von Marseille untergestellt werden. Der Erhalt des CNRAC (Certificat de Navigabilité Restreint d’Aéronef de Collection – beschränktes Lufttüchtigkeitszeugnis für besondere Oltdimer-Flugzeuge) folgte 1999.
Eine besondere Würdigung erfuhr die „105“ am 26. Februar 2007. An diesem Tag wurde sie vom Land Frankreich als historisches Denkmal (Monument historique) eingestuft und genießt nun den Schutz und die Unterstützung des Staates.
Nach dem Touch and Go in Marseille passierte die Noratlas zunächst den Hafen von Marseille, bevor sie in einer Höhe von 1650ft an der Küste vor La Ciotat in ein „Holding“ überging. Es folgten mehrere Warteschleifen. Währenddessen waren die Feierlichkeiten auf dem Paradeplatz in Aubagne in vollem Gang. Bernardi stand per WhatsApp mit dem Koordinator der Gedenkfeier in Kontakt. So konnte der spätere Überflug mit dem Verlauf der Zeremonie exakt synchronisiert werden.





Um 10.44 Uhr kam das „Go“ vom Boden. Chevalier nahm Kurs auf das Landesinnere. Kurz vor Aubagne musste noch ein Bergrücken in nur knapper Höhe überflogen werden, da sich die Stadt direkt dahinter in einem Tal befindet. Die Strecke vom Holding über dem Meer bis zum Überflug wurde mit exakt eineinhalb Minuten berechnet. Genau zum richtigen Zeitpunkt überflog „die Graue“, wie die Noratlas auch liebevoll genannt wird, mit 110 Knoten die in Reihe und Glied stehenden Soldaten und Zuschauer auf dem Paradeplatz vor dem Gedenkmuseum der Fremdenlegion in nur 500ft Höhe.



Foto: Französische Fremdenlegion
In Frankreich ist die Noratlas ziemlich bekannt. Bei vielen nationalen Veranstaltungen kann sie Auftritte verbuchen. Sei es im Flying Display in der Luft als auch im Static Display zur Ausstellung und Besichtigung am Boden. Doch auch nach Deutschland führten einige Missionen. Mehrere Male war sie z.B. auf den Hamburg Classics zu Gast, erstmals im Jahr 2001. Dort entstand auch durch Zufall die bis heute andauernde Partnerschaft mit der „Traditionsgemeinschaft LTG 63“ des mittlerweile aufgelösten Lufttransportgeschwaders 63 in Hohn. In den Anfangsjahren flog das LTG 63 nämlich auch mit Noratlas, bis diese 1970 von der Transall abgelöst wurden. Es folgten daher in den Jahren danach einige Besuche bei den neuen Freunden in Hohn. Im Jahr 2011 und 2013 führte es die „105“ zum Oldtimertreffen auf die Hahnweide, 2014 zu Airbus nach Hamburg Finkenwerder und auf die ILA nach Berlin und 2016 nach Manching zum Airbus Family Day. 2017 folgte die „105“ einer Einladung des LTG 61 in Penzing, wo sie das 60jährige Jubiläum und die gleichzeitige Auflösung des Geschwaders begleitete. 2018 schließlich war sie in Wunstorf beim Tag der Bundeswehr zu Gast.
Im Portfolio des Vereins befinden sich jedoch nicht nur Auftritte auf Flugshows und Gedenkfeiern. Auch Fallschirmsprung stellt eine wichtige Aufgabe der Noratlas als historisches Denkmal dar. Von der Direction générale de l’Aviation civile DGAC (Generaldirektion Zivilluftfahrt) ist sie autorisiert, sowohl Fallschirmabwürfe mit automatischer Öffnung aus geringer Flughöhe (300-400m) als auch mit manueller Öffnung aus 3000-4000m durchzuführen. Pro Jahr gibt es mehrere militärische Gedenkfeiern und Feierlichkeiten, für die die Noratlas gebucht wird. Die Sprungdienste werden vom Militär und auch von Vereinen, die historische Gedenksprünge durchführen, genutzt. Insgesamt fliegt die Noratlas pro Jahr um die 24 Missionen.
Nach dem Überflug des Gedenkmuseums der Fremdenlegion in Aubagne begab sich die „105“ wieder auf den Rückweg nach Marseille. Um kurz nach 11.00 Uhr landete sie nach einer Stunde und 10 Minuten Flugzeit wieder auf der RWY 13R des Aeroport de Provence. Nach dem Ausschalten der Motoren wurden sofort Auffangbehälter für austretendes Öl an neuralgischen Punkten der Motoren positioniert. Jeder der Motoren fasst 150 Liter Öl. Es ist normal, dass ein kleiner Prozentsatz davon während und nach dem Flug austritt. Das Tanken gestaltet sich bei der Noratlas etwas umständlicher. Denn die Öffnungen befinden sich auf der Oberseite der Tragflächen. Zuständig für die Betankung ist Bordmechaniker Lecomte. Der 32jährige, der als Ingenieur bei Airbus Helicopters tätig ist und in seiner Freizeit für den Verein arbeitet, musste mit dem Schlauch des Tankwagens auf die Tragflächen klettern und von oben befüllen. Insgesamt gibt es sechs Tanks, drei in jeder Tragfläche. Mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 5090 Litern AvGas 100LL und einem Verbrauch von 600l/h ergibt sich eine maximale Reichweite von 2500km.



Die Wartung der Noratlas findet überwiegend am Wochenende statt. Denn unter der Woche gehen die Vereinsmitglieder gewöhnlich ihren Jobs nach. Auf eine Flugstunde kommen etwa 35 Stunden Wartung. An Ersatzteilen mangelt es aktuell zum Glück nicht. Der Verein hat sich etwa 28.000 Teile gesichert, die in Containern neben der Maschine gelagert werden. Das sollte den Betrieb für einige weitere Jahre sichern.
Insgesamt zählt der Verein „Le Noratlas de Provence“ 151 Mitglieder. Die meisten kommen aus Frankreich und der unmittelbaren Region um Marseille. Aber auch in Deutschland und der Schweiz gibt es 18 Mitglieder und sogar eines in Bulgarien. Erfreulicherweise finden sich auch immer mehr junge Leute, die Interesse für das geschichtsträchtige Flugzeug zeigen. Finanziell spitzte sich die Lage des Vereins wegen des Rückgangs von öffentlichen Subventionen, welcher aber alle Vereine in Frankreich betraf, in den letzten Jahren zu. 2019 und 2020 folgten die schwersten Jahre in der Geschichte der „105“. Aufgrund mehrerer Abstürze von Oldtimer-Flugzeugen, darunter der Ju-52 in der Schweiz und einem B-17 Bomber in den USA, reduzierte der einzige Versicherer der Noratlas seine Schadensdeckung von 100% auf nur mehr 50%, obwohl diese seit 25 Jahren unfallfrei im Einsatz war. So war es notwendig, andere Versicherungsgesellschaften in USA und Europe zu finden, um die komplette Haftpflichtsumme abzudecken. Die europäische Gesetzgebung schreibt vor, dass Flugzeuge der Größe der Noratlas für Schäden von bis zu 100 Millionen Euro versichert sein müssen (das ist die gleiche Kategorie, in welche auch eine Boeing 737 eingestuft wird). Auch die Anzahl der erlaubten Fallschirmspringer an Bord wurde vorübergehend begrenzt. Erst 2022 konnte der Verein wirtschaftlich tragfähige Bedingungen für den weiteren Betrieb aushandeln. Mit Ausnahme von Fallschirmabwürfen wurde die maximal erlaubte Personenanzahl an Bord der Noratlas gesetzlich auf acht Personen beschränkt, darunter die zwei Piloten und der Bordmechaniker. Während der COVID-19-Pandemie hielt der Verein die Maschine weiterhin instand und führte einige Missionen durch, wenn auch in reduzierter Anzahl.
Die Kosten für den Erhalt einer historischen Maschine sind imens. Allein die Überprüfung des Feuerlöscherkreislaufes alle fünf Jahre z.B. kostet im Schnitt 30.000€. Seit dem Abriss des Hangars 2009 steht die „105“ im Freien. Der salzhaltigen Meeresluft ausgesetzt, müssen immer wieder mal bestimmte Teile ausgetauscht werden. Immerhin berechnet der Flughafen dem Verein keine Standgebühren. Finanzielle Unterstützung vom Staat gibt es nur sehr wenig. Üblicherweise werden die Ausgaben durch die Mitgliedsbeiträge und Einnahmen von den Flügen auf Veranstaltungen ausgeglichen. Flüge mit Fallschirmsprungaktivitäten werden im Flugplan der „105“ immer wichtiger und kompensieren den Rückgang der Flugshows, was auf den Anstieg der Treibstoffpreise zurückzuführen ist. Airbus ist die einzige Firma, die dem Verein finanziell unter die Arme greift.

Um den schwindelerregenden Anstieg der Versicherungskosten zu bewältigen und die Realisierung verschiedener Projekte wie die notwendige Neulackierung des Flugzeugs zu realisieren, hatte sich der Verein im Jahr 2021 zum ersten Mal in der Geschichte dazu entschlossen, zu einer Online-Spendenaktion aufzurufen. Mit Hilfe dieser konnte ein Großteil der Ausgaben für die Neulackierung im Jahr 2023 gedeckt werden.
Seit der Übernahme der Noratlas 1995 wurden 1200 Stunden geflogen. Viele Zuschauer auf den verschiedensten Veranstaltungen wurden mit dem satten Sound der Sternmotoren und dem eleganten Design des Flugzeugs begeistert. Aktuell scheint die finanzielle Situation des Vereins und der Vorrat an Ersatzteilen gesichert zu sein. Bleibt zu hoffen, dass dieser positive Trend noch viele Jahre anhält und die Noratlas „Nr. 105“ noch oft auf Flugshows und Feierlichkeiten zu sehen sein wird.
Dieser Artikel erschien erstmals 2024 online in der Flug Revue



