GeoFly – Luftbilder made in Magdeburg

Immer wieder kommt es vor, dass sich Beobachter am Boden über Flugzeuge am Himmel wundern, die scheinbar permanent auf- und abfliegen. Betrachtet man deren Flugbahn auf dem Internetportal Flightradar24, erscheint meist ein flächendeckendes streifenförmiges Muster. Hinter diesen Flügen steckt oft die Firma GeoFly.

GeoFly ist eine kleine Firma mit Hauptsitz am Flugplatz Magdeburg City. Sie bietet europaweit Bildflüge verschiedener Art an. Eingesetzt werden dafür mehrere Flugzeugmuster. Zum einen besitzt GeoFly drei eigene Diamond DA62, zum anderen sind zwei Rockwell Turbo Commander über mehrere Jahre mit Langzeitverträgen exklusiv von einer französischen Firma geleast. Zusätzlich stößt in der Hauptsaison von März bis Ende September eine Beech King Air C90 zur Flotte, welche ebenfalls geleast ist.

Im April 2008 gründete Firmenchef Aicke Damrau zusammen mit zwei Partnern die Firma GeoFly. Zunächst waren zwei bis drei Mitarbeiter angestellt. „Das anfängliche Problem war, einen Investor zu finden, denn die Sensortechnik und das Kamerasystem kostet schnell mal eine Million Euro“, erzählt Damrau. Mit einer firmeneigenen Cessna 182 und einem weiteren gecharterten Flugzeug wurden damals erste Bildflüge durchgeführt. Zum Einsatz kam dabei ein digitales Kamerasystem der ersten Generation.

Schon bald wurde eine Rockwell Aero Commander mit Kolbenmotoren von der damaligen Air Tempelhof übernommen und eine weitere eigene Turbo Commander eingeflottet.

„Heute beschäftigen wir 30 Mitarbeiter und haben eine Niederlassung in Riga, Lettland. Erfahrungsgemäß kann man erwarten, dass die Arbeit in Zukunft mehr wird, denn die Auflösung der Fotos wird immer größer“, berichtet Damrau. „Für die Zukunft möchte ich meine Firma stabilisieren und nachhaltig gestalten.“ Dies geschieht einerseits durch Senkung des Spritverbrauchs, was durch den Kauf der drei DA62 erfolgreich realisiert wurde, und andererseits durch Priorisierung von Projekten zur Dekarbonisierung und für den Umweltschutz.

 

  • eine der beiden Turbo Commander von GeoFly – hier in Straubing

  • diese Turbo Commander wurde 1973 gebaut

 

Neben der Fliegerei gibt es auch noch eine Softwareentwicklungsabteilung, die u.a. ein Programm entwickelt hat, mit welchem sich Privatleute eine Solaranlage in 3D aufs Dach planen können, ohne jemanden um Hilfe bitten zu müssen. Außerdem entwickelte GeoFly mit dem „AFM – Aerial Flight Management“ selbst ein Programm, in welches alle Flugzeugdaten, Wartungsintervalle, Crews, Sensortechnik der Kameras und deren Firmwareversionen sowie die in Auftrag gegebenen Projekte eingespeist werden. Mit diesem datenbankgestützen Unterstützungstool werden dann sämtliche Bildflüge von GeoFly errechnet und geplant. Dieses Programm wird auch im Vertrieb für externe Kunden angeboten.

Im Portfolio von GeoFly werden diverse Bildflugoptionen angeboten:

Oblique-Bilder: Dies sind Schrägbilder mit einer realitätsnahen Perspektive. Hier wird eine räumliche Tiefe in den Bildern erzeugt. Somit sind sie auch für fachfremde Personen besonders gut geeignet, wie z.B. im Tourismus, aber auch für die Stadtplanung, Immobilien sowie im Bereich Umwelt.

Orthofotos: Diese Art von Bildern sind entzerrte Luftbildaufnahmen aus nahezu senkrechter Position. Die Informationen der Fotos gleichen einer geometrischen Karte. Daher findet sich deren Verwendung in der Erstellung topographischer Karten, Onlinestadtplänen, 3D-Stadtmodellen sowie digitalen Geländemodellen.

True Orthofotos: Im Gegensatz zum Orthofoto werden beim True Orthofoto die Gebäudeverkippungen eliminiert und eine 100%ige Senkrechtsicht auf die Erdoberfläche garantiert. Der Vorteil dadurch ist, dass es keine sichttoten Bereiche gibt. Die Einsatzmöglichkeiten finden sich im Katastrophenschutz, in der Topographieerfassung, Stadtplanung und in automatischen Analysen.

Laserscan: Mittels eines Lasers wird hierbei die Erdoberfläche erfasst und kartografiert. Die daraus generierten Aufnahmen können für digitale Oberflächen- und Höhenmodelle, 3D-Modelle sowie digitale Gelände- und Vegetationshöhenmodelle verwendet werden.

Thermographie: Mit Wärmebildkameras werden Wärmeabbilder der Erdoberfläche erzeugt, mit denen Wärmeemissionskarten erstellt werden können. Damit können geographische Klimaanalysen und städtische Klimagutachten generiert werden. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die Sicherheitsprüfung von Fernwärmeleitungen auf Schäden.

Befliegungen von Berg- und Tagebau: Aufnahmen von Geländeinformationen ermöglichen kostengünstige und schnelle Analysen für ansonsten teure und lang andauernde Vermessungsarbeiten.

Beleuchtungskataster: Damit kann die Beleuchtung von Städten oder ländlichen Bereichen dargestellt und analysiert werden. Für Städtebauämter ergibt sich daraus z.B. die Möglichkeit zu sehen, welche Straßen oder Bereiche über- oder unterbeleuchtet sind.

3D-Meshes: In der dritten Dimension kann die Erdoberfläche inklusive aller Objekte realitätsnah abgebildet und dargestellt werden.

 

  • auf dem Flug nach Lahr – in das Loch im Kabinenboden wird normalerweise die Kamera gesteckt

 

Erflogen werden sämtliche Daten mit DA62, Turbo Commander und King Air C90. Überlicherweise besteht die Besatzung eines Bildfluges aus einem Piloten sowie einem Kameraoperateur. Sobald bei GeoFly ein Auftrag eingeht, wird am Computer errechnet, in welcher Höhe, mit welcher Geschwindigkeit und in welchem Abstand die Fluglinien abzufliegen sind sowie in welchem zeitlichen Abstand Fotos gemacht werden müssen, um das Projekt realisieren zu können. Für die True Orthofotos z.B. muss langsamer geflogen werden, da die Bildfolge höher ist. Bei den Oblique-Bildern kann die Fluggeschwindigkeit höher angesetzt werden.

Anschließend wird überprüft, ob sich das zu befliegende Areal in gesperrten Lufträumen befindet. Dann wird eine Anfrage bei der Flugsicherung gestellt. Kommt ein OK, wird auf gutes Wetter gewartet und am bestreffenden Tag der offizielle Antrag mit der genauen Uhrzeit der Befliegung gestellt. Die Turbo Commander werden vorwiegend für Flüge zwischen 4000ft und 10.000ft sowie darüber hinaus und bei großen zu kartierenden Flächen eingesetzt. Sie sind im Betrieb zwar teurer als die eigenen DA62, was sich aber durch schnellere Fluggeschwindigkeit und damit kürzere Flugzeiten schnell wieder ausgleicht. Auch wenn es um schnelle Reaktion und um weiter entfernte Regionen wie z.B. England und Portugal geht, ist die Turbo Commander die erste Wahl. Im Falle eines günstigen Wetterfensters lässt sich so eine schnelle Anreise realisieren. Da sie eine Druckkabine hat, kann man problemlos längere Zeit über 10.000ft und im Ferry-Flug auch mal über dem schlechten Wetter fliegen. Die King Air weist ähnliche Flugparameter auf.

Die eigenen DA62 fliegen in der Regel 130 bis 160 Knoten und werden überwiegend für langsamere Flüge in niedrigeren Höhen eingesetzt. Ihre Aufgabengebiete sind kleine Projekte mit kurzen und engen Fluglinien. Vergleicht man die reine Flugstunde, sind sie deutlich kostengünstiger als die anderen Modelle.

 

 

  • im Reiseflug nach Lahr – heute ohne Kamera

  • das Cockpit bietet einen Mix aus analog und digital

 

Verwendete Kamerasysteme bei GeoFly:

– zwei UltraCam Eagle Mark 3, Brennweite 2x f100 und 1xf210

– UltraCam Osprey Mark 3 Premium

– UltraCam Osprey 4.1

– Thermalkamera IR8800

In den Flugzeugen befindet sich eine Öffnung im Kabinenboden, in welcher die Kameras installiert werden. Je nach Flugzeugtyp dauert der Einbau in der Regel ein bis drei Stunden. Aus der Öffnung im Kabinenboden blicken dann die bis zu vier Objektive der Kamera auf die Erdoberfläche. Der Kameraoperateur ist zuständig für den Betrieb während des Fluges. Mit mehreren Bildschirmen und Bedienerkonsolen hat er Zugriff auf alle Systeme und kann die Ergebnisse in Echtzeit überprüfen.

 

  • Landeanflug auf Lahr – Gear down and locked!

 

Die größten Schwierigkeiten beim Bildflug stellen das Wetter und der Luftverkehr dar“, berichtet Thomas Risch, Abteilungsleiter für den Bildflug bei GeoFly. „Für den Bildflug, sowohl bei Tag als auch bei Nacht, brauchen wir wolkenfreies Wetter. Denn Wolkenschatten sind schlecht fürs Endergebnis. Selbst bei Thermalflügen darf es keine Wolken geben, da bei diesen Flügen die Abstrahlung der Erde gemessen wird. Wolkenschatten würden unterschiedliche Reflexionen erzeugen, was auf dem Foto dann wie ein Schatten aussieht.“

Corona war flugtechnisch betrachtet für uns ein Segen. Da konnten wir ungehindert in fast allen Lufträumen fliegen. Mittlerweile hat der Flugverkehr wieder stark zugenommen. Viele Städte haben nun eine Mindestflughöhe von 6000ft. Muss man darunter fliegen, braucht man gute Verbindungen zu den genehmigenden Stellen und das ist mit großem Aufwand verbunden. ‚Aerial Survey‘-Flüge stehen von der Wichtigkeit her immer hinter Linienflügen. Das heißt wenn z.B. mehrere Linienflüge wegen unseren Fotoflügen umgeleitet werden müssten, haben wir das Nachsehen und bekommen keine Genehmigung. Auch Militärübungen nehmen wieder zu und sind ein Problem für uns“, beklagt Risch.

  • die 690A Turbo Commander nach der Landung in Lahr

Ein ganz anderes Problem sind sogenannte „Classified Airspaces“. Das sind Bereiche, in denen der Erdboden aufgrund von militärischen oder sonstigen systemrelevanten Einrichtungen verpixelt werden muss. Das darf GeoFly nicht selbst machen, sondern muss erst einmal eine Lizenz erwerben und das produzierte Material an zertifizierte Firmen zur Zensierung abgeben. Dieser Prozess dauert meist sehr lange. „Besonders schlimm ist das in Frankreich, aber auch Polen ist schwierig. Und in Schweden bekommt man das Material korrigiert zurück ohne zu wissen, ob und was korrigiert bzw. zensiert wurde“, erzählt Risch.

Auch Lärmbeschwerden von überflogenen Anwohnern sind ein Thema. Beim Bildflug in großen Höhen sind diese eher nicht zu erwarten, problematisch hingegen sind Thermalflüge bei Nacht. Während es früher, als diese noch Aero Commander mit Kolbenmotoren flogen, regelmäßig zu massiven Beschwerden kam, konnte dies durch den Einsatz der leiseren DA62 deutlich reduziert werden. „Hin und wieder schafft man es aber dennoch bis in die Presse. Die Phantasie der Bürger unsere Flüge betreffend reicht dabei bis hin zu tiefsten Verschwörungstheorien“, plaudert Risch.

Im Winter, das heißt von Ende September bis Anfang Februar, finden weniger Bildflüge statt. Aufgrund der kurzen Tage und des flachen Sonnenstandes werden die Schatten sehr lang und so dunkel, dass man kaum mehr etwas sieht. Laser- und Thermalflügen machen die Wintermonate hingegen nichts aus. Fernwärmeleitungen werden hauptsächlich im Winter bei eiskalten Temperaturen mit den Thermalkameras auf Dichtigkeit überprüft. Diese Aufgabe übernehmen dann vollständig die DA62. Die beiden Turbo Commander werden gegen Ende September auf die Südhalbkugel der Erde verlegt. Denn auch in Ländern wie z.B. Saudi Arabien, Afrika oder USA verbucht GeoFly Aufträge.

 

  • die zweite Turbo Commander von GeoFly bei der Ankunft in Magdeburg City

 

Eine Spezialität von GeoFly, welche als EASA-SPO („specialised operations“) agiert, sind ad hoc-Einsätze. Im sogenannten „fast response“ und „disaster mapping“ sticht die kleine Firma aus Sachsen-Anhalt aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und guten Verbindungen in andere Länder heraus. So wurde 2019 nach dem Durchzug des Hurrikans Dorian eine Turbo Commander innerhalb kürzester Zeit auf die Bahamas verlegt. Nach nur ein bis zwei Tagen war man vor Ort und konnte die Schäden aus der Luft dokumentieren. Dafür braucht es gute Kontakte vor Ort sowie viel Erfahrung, da solche Flüge über Gebieten, welche dann unter Militärüberwachung stehen, genehmigt und mit SAR koordiniert werden müssen.

Weitere Beispiele sind die Überschwemmung im Ahrtal 2021, wo zwei Tage lang kartografiert wurde, und die Verwüstungen durch einen Tornado in Paderborn 2022.

Die Aero bzw. Turbo Commander hat sich bei GeoFly bereits seit Anfang an bestens bewährt. Sie wird auch weiterhin fester Bestandteil der Flotte bleiben. „Die interne und externe Erfahrung ist einfach da und diese können wir an alle zukünftigen Piloten weitergeben. Denn Typeratings und Schulungen sind sehr teuer“, verrät Risch. „Auch das Leasing, wie wir es seit 2018 praktizieren, hat sich bewährt. So erlebt man keine unerwarteten Preisspitzen im Betrieb der Flugzeuge. Wartung und Reparaturen der teilweise fast 40 Jahre alten Turbo Commander übernimmt der Eigner. Und die technische Unterstützung ist hervorragend. Bei Problemen sind die Techniker sofort da. Anders ist das bei unseren eigenen DA62. Die sind nagelneu, da sind so schnell keine Reparaturen zu erwarten und auch die Wartungsintervalle haben großzügige 100 Stunden Abstand.“

 

  • hier ist eine der Kameras eingebaut

  • mit den Bildschirmen kann man die Kamera steuern

 

Die Auftragsbücher von GeoFly sind gut gefüllt. 2022 wurden 1415 Stunden mit vier Flugzeugen geflogen. 496 fallen allein auf die Turbo Commander. Zum Kundenstamm zählen sowohl öffentliche Auftraggeber, wie z.B. Kommunen, Landkreise, Landesämter oder auch der Bund, als auch private Firmen wie Stromleitungshersteller, Bergwerksbetreiber oder die Deutsche Bahn. Es gibt Firmen, die wollen ganze Landstriche abfotografiert haben, und im Gegensatz dazu gibt es Ämter, die lediglich eine einzige Straße oder Wohngebiet in Auftrag geben. Je nach Aufwand, Fluggebiet und den damit einhergehenden Bedingungen und Schwierigkeiten liegen die Preise je Auftrag zwischen 2000€ und einer Million Euro.

Der durchschnittliche jährliche Umsatz der letzten Jahre beläuft sich auf fünf bis sechs Millionen Euro. Den Ukrainekrieg hat auch GeoFly deutlich zu spüren bekommen. Bei durchschnittlich 500.000 Litern verflogenem Treibstoff pro Jahr musste augrund der stark gestiegenen Spritpreise im letzten Jahr eine halbe Million Euro mehr ausgegeben werden als üblich. Aicke Damrau wird daher die Investitionen erst einmal ein bisschen zurückschrauben, um diese Mehrausgaben auszugleichen.

 

  • in der Hauptsaison fliegt bei GeoFly auch eine Beech King Air C90

  • … auch hier mit eingebauter Kamera

 

Konkurrenz, sowohl aus dem eigenen Land als auch aus den anderen europäischen Ländern, gibt es viel. Unter anderem dürfen ausländische Firmen zu Dumpingpreisen in Deutschland operieren, aber GeoFly zum Teil nicht in deren Ländern. Das drückt dementsprechend die Preise hierzulande. Man versucht dies auszugleichen, indem man sich breit aufstellt und auch Nischenprodukte anbietet, die die Konkurrenz nicht hat. Ein Beispiel dazu ist die spontane Waldbrandbefliegung mit Thermalflügen. Damit hat man ein Alleinstellungsmerkmal und kann dementsprechend höhere Preise berechnen. Oder man hilft großen Firmen in letzter Minute, wenn sie Hilfe brauchen. Auch da hat sich ein guter Ruf etabliert, der seinen Preis hat.    

 

  • eine von drei eigenen Diamond D62

 

Seit 2011 ist GeoFly auch Ausbildungsbetrieb. Seitdem wurden bereits fünf bis sechs Bewerber erfolgreich zum Geomatiker ausgebildet. Wer sich als Pilot bewirbt, kann sehr viele Flugstunden in einem internationalen Team für internationale Projekte erwarten. Man sollte wenigstens die Multi-Engine-Erfahrung haben (Zweimot oder Turbine), braucht nicht zwingend das Typerating oder Classrating für die jeweiligen Flugzeuge. Dies und auch das „Operator specific training“, unter welches der „Operator conversion course“ (Bekanntmachung mit den operationellen Prinzipien und Verfahren der Firma) und das „Line training“ (Flugtraining mit einem erfahrenen Kapitän) fällt, bezahlt die Firma. Risch: „Unser heutiger Chefpilot stieß 2018 zu uns. Er hatte damals ausreichend Multi-Engine-Erfahrung und bekam dann von uns die Turbinenausbildung. Bewerber aus allen europäischen Ländern haben wir sehr viele, aber nur wenige kommen in Frage. Vor Corona war es ein großes Problem für uns, neue Piloten zu finden, weil alle zu den Airlines gingen. Während der Pandemie war es dann sehr einfach, doch mittlerweile ist es durch den gestiegenen Flugverkehr wieder sehr schwierig geworden. Viele Piloten kommen nur für ein bis zwei Saisons und gehen dann wieder. Aber das ist in Ordnung für uns.“ Pro Flugzeug wird als Faustformel ein Pilot gerechnet. In der Hochsaison fliegen permanent vier Flugzeuge, das heißt vier Piloten sind fest im Dienst und drei haben frei bzw. befinden sich in Bereitschaft.

Hält man sich vor Augen, dass viele unserer täglich genutzten Geräte wie z.B. Smartphones, Navigationsgeräte und Computer mit ihren Apps und Funktionen nur aufgrund der Daten, die aus der Luftbildfotografie und -vermessung kommen, funktionieren, liegt auf der Hand, dass GeoFly nicht nur Dienstleister für Firmen und Behörden ist, sondern auch einen wichtigen Beitrag für einen jeden einzelnen von uns leistet.

 

  • bunter Flottenmix auf der Heimatbasis von GeoFly in Magdeburg City

 

Dieser Artikel erschien erstmals 2023 online im Fliegermagazin